{"id":10170,"date":"2026-08-24T14:50:16","date_gmt":"2026-08-24T12:50:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/?p=10170"},"modified":"2026-08-24T14:50:18","modified_gmt":"2026-08-24T12:50:18","slug":"ferienlager-magdeburg-auf-gute-freundschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/ferienlager-magdeburg-auf-gute-freundschaft\/","title":{"rendered":"Ferienlager Magdeburg \u2013 auf gute Freundschaft"},"content":{"rendered":"\n<p>Auf eine sch\u00f6ne gemeinsame Urlaubszeit!<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind Ferien und alle sind im Urlaub. Wie macht man als Trainer die Sommerferien, also zu einem unvergesslichen Highlight? Sie schlie\u00dfen sich mit ihrem Partnerverein zusammen, um ihre vereins\u00fcbergreifende Freundschaft zu vertiefen und fahren gemeinsam ins Ferienlager. F\u00fcr den JC Eberswalde und JSV Bernau, ging es f\u00fcr eine Woche ins \u00d6kozentrum Magdeburg. Eine wunderbare Anlage mitten in der Stadt, die einem das Gef\u00fchl vermittelt, sich direkt in der Natur zu befinden. Dort gibt es weite Streuobstwiesen, einen Grill- und Lagerfeuerplatz, einen Pizzaofen und Picknick-Tische f\u00fcr das gemeinsame Abendessen und Beisammensitzen. Was nat\u00fcrlich auch nicht gefehlt hat, waren die tierischen Freundschaften, die zu den H\u00fchnern, Hasen und vor allem den Schafen und Ziegen geschlossen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntag, den 26.07.2026 ging es f\u00fcr beide Vereine los. Mit drei Transits, f\u00fcnf Erwachsenen und zehn Teenagern und Kindern auf nach Magdeburg. Vor Ort angekommen, gab es nicht viel zu diskutieren, alle M\u00e4dels in ein Zimmer und die Jungs in ein Zelt. Und die Trainer? Die k\u00f6nnen zusehen, wie sie unterkommen. Nach dem auch dies gekl\u00e4rt wurde und die Zimmer beziehungsweise Zelte eingerichtet waren, ging es als erstes zu den Schafen. Es wurde gef\u00fcttert, viel gekuschelt und noch mehr gelacht. Doch nach einer sp\u00e4ten Ankunft, neigt sich der erste Tag schon dem Ende. Gemeinsam Abendessen und den ersten Tag gemeinsam ausklingen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ein Ferienlager sind Grundregeln wichtig. Gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck, Abendessen und die Ausfl\u00fcge sind nicht optional, ansonsten k\u00f6nnen alle dem nachgehen, was ihr Herz begehrt. Also startet der erste Tag 8:30 Uhr mit dem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck. Danach gab es mehrere Angebote zur Auswahl, einige haben Fu\u00dfball gespielt, es wurde get\u00f6pfert und wieder andere haben ein neues sportliches Talent, f\u00fcr das Bogenschie\u00dfen entdeckt. Beim Bogenschie\u00dfen gab es nicht nur Zielscheiben, sondern auch Figuren, auf die man schie\u00dfen konnte. Und wem das nicht schwer genug war wurden \u00c4pfel platziert, die man runterschie\u00dfen konnte. Nach knapp anderthalb Stunden und einigen Fl\u00fcchen, wurde endlich der Apfel von unseren neuen Bogensch\u00fctzen getroffen. Nach dem Mittag ging es in den Kletterpark. Nach dem Anlegen der Klettergurte und der Einweisung ging es f\u00fcr Gro\u00df und Klein endlich ans Klettern. Die zwei Nicht-Kletterer haben sich die Zeit, beim Taschen h\u00fcten und Fotos machen vertrieben. Drei Stunden k\u00f6nnen ganz sch\u00f6n lang werden. Alle die irgendwann keine Lust mehr hatten oder nicht mehr konnten, haben den dazugeh\u00f6rigen Erlebnispark, mit Rutschen, H\u00fcpfburgen und vielem mehr unsicher gemacht. Zur\u00fcck im \u00d6kozentrum gab es selbstgemachtes Abendessen, denn eine St\u00e4rkung f\u00fcr das Abendprogramm durfte nicht fehlen. Sonst gibt es keine Chance den gemeinsamen Spieleabend zu \u00fcberstehen. Auch hier kann jeder seinen Interessen den Vorzug geben, denn vom L\u00fcgenk\u00f6nig, schummeln bei Risiko, Skip-Bo und Henna-Malerei ist f\u00fcr jeden etwas dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Tag zwei haben wir ein Tagesausflug in den Harz geplant. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck wurden die Sachen gepackt und dann ging es los. Zwei Transits, zwei Stunden Fahrt und ein Musikgeschmack, der nicht weiter auseinanderliegen k\u00f6nnte. In dem einen Auto wurde moderne Pop-Musik geh\u00f6rt, w\u00e4hrend in dem anderen die \u00c4rzte und 70er Jahre Klassiker gespielt wurden. Vor Ort angekommen wurde sich in die Wander-Outfits geworfen, denn das Tagesziel war klar der Brocken. Wanderprofi Fischi hat eine Route geplant, mit der sogar die Wandermuffel zufrieden waren. Knappe 9km und 2,5 Stunden sp\u00e4ter hatten alle den Gipfel erreicht, wo erst einmal eine kurze Rast,-und Mittagspause eingelegt wurde. Ein Gruppenfoto als Beweis darf nat\u00fcrlich nicht fehlen, bevor es wieder an den Abstieg ging. F\u00fcr den R\u00fcckweg hat sich die Gruppe in zwei geteilt. Ein Teil, der einen unkomplizierten R\u00fcckweg bevorzugt und ein Teil, der zum Abschluss einen anspruchsvolleren Weg einschlagen wollte. Nach 7km und 2 Stunden haben sich alle an den Autos wiedergetroffen und sich gemeinsam auf den R\u00fcckweg gemacht. Das Highlight des Tages hat im Camp schon auf uns gewartet. Der Pizza-Abend. Jeder kann sich seine eigene Pizza belegen und im Pizza-Ofen zubereiten. Nach dem Abendessen wurde der Abend im Gemeinschaftsraum wieder mit Spielen verbracht. Es wurde im Monopoly geschummelt, bei Halligalli eskaliert, Romm\u00e9 und Mau-Mau gespielt.<\/p>\n\n\n\n<p>An Tag drei wurden 35\u00b0C angesagt. Was kann man bei solchen Temperaturen \u00fcberhaupt machen? Richtig, den Tag am Wasser verbringen. Weil jedoch an den See zu fahren, viel zu langweilig w\u00e4re hatten wir als Event Flo\u00dfbauen geplant. Um gleichzeitig das Team-Building zu verbessern wurden die Teams abgez\u00e4hlt und f\u00fcnf 3er Teams gebildet. F\u00fcr jedes Team standen zw\u00f6lf Bretter, f\u00fcnf Luftkissen, beliebig viele Seile und eine Stunde Zeit zur Verf\u00fcgung. Was kann da schon schiefgehen? Es wurde viel gelacht, verschiedenste Strategien angewandt und diverse Sabotageversuche abgewehrt. Und dann kam der Moment der Wahrheit. Die Fl\u00f6\u00dfe konnten endlich zu Wasser gelassen werden. Alle Fl\u00f6\u00dfe haben Stand gehalten und s\u00e4mtliche Kenterversuche \u00fcberstanden. Bei dem warmen Wetter durfte ein Besuch in der Eisdiele nat\u00fcrlich nicht fehlen. Zur\u00fcck im \u00d6kozentrum gab es nur eine kurze Verschnaufpause, um sich f\u00fcr ein gemeinsames Judo-Training beim FSV Magdeburg frisch zu machen. Zum Kennenlernen gab es als erstes eine spielerische Erw\u00e4rmung, gefolgt von einem Technik-Teil im Stand. Da Randoris nicht fehlen d\u00fcrfen, kamen diese im Anschluss; erst einige Runden im Stand und zum Abschluss noch einige lockere Runden im Boden. Nach einem sehr erfolgreichen Training gab es eine gemeinsame Erfrischung und Plauderrunde mit dem FSV Magdeburg. Zur\u00fcck auf unserem Gel\u00e4nde folgte die \u00fcbliche Abendroutine. Erst Abendessen und f\u00fcr alle die im Anschluss Interesse hatten, der gemeinsame Spieleabend. Hier wurden Romm\u00e9, Skip-Bo und Activity gespielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Tag sollte nicht weniger warm werden, als der vorherige. Bei angesagten 40\u00b0C ging es wieder ans Wasser und weil das t\u00e4gliche Sportprogramm nicht fehlen durfte, stand eine Kanutour auf dem Plan. Also ging es an die Bode. Nach der Aufteilung in zweier und dreier Gruppen wurden alle Kanus nacheinander zu Wasser gelassen. Zur gro\u00dfen Freude aller durften sich die Teams selber finden. Im Anschluss ging es 6km \u00fcber die Bode, bei wundersch\u00f6ner Landschaft und ruhigem Gew\u00e4sser, bis zu einem Zeltplatz. Unterwegs mussten diverse Herausforderungen gemeistert werden. Von einfachen, wie Br\u00fccken passieren oder an schnelleren Stellen des Flusses im Kanu zu bleiben, gab es jedoch auch schwierigere zu meistern. Diese zeigten sich bei einigen darin die Kanus richtig zu lenken oder in B\u00e4umen h\u00e4ngen zu bleiben. Nach der Tour, durfte bei dem sommerlichen Wetter eine kurze Abk\u00fchlung im Fluss nicht fehlen. Weil diese jedoch nicht ausreichend war, ging es im Anschluss noch einmal auf einen Zwischenstopp in die Eisdiele, bevor es zur\u00fcck ins \u00d6kozentrum ging. Und was w\u00e4re ein Abend, an dem keine neuen Spiele ausprobiert werden. Es wurden Dummkopf und R\u00e4uber-Romm\u00e9 gelernt. Die Abendlichen Klassiker, wie Mau-Mau, Skip-Bo und das \u00fcbliche Halligalli-Match durften nat\u00fcrlich auch nicht fehlen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1067\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/IMG-20260731-WA0071-1067x800.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10168\" srcset=\"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/IMG-20260731-WA0071-1067x800.jpg 1067w, https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/IMG-20260731-WA0071-747x560.jpg 747w, https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/IMG-20260731-WA0071-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/IMG-20260731-WA0071-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/IMG-20260731-WA0071.jpg 2040w\" sizes=\"auto, (max-width: 1067px) 100vw, 1067px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck konnten alle die wollten, die Chance nutzen, um die Brandmalerei zu testen. Dabei wurden Kochl\u00f6ffel, Holzschatullen oder K\u00fcchen-Brettchen durch L\u00f6tkolben mit den verschiedensten Motiven verziert. Von Bart Simpson, Fu\u00dfb\u00e4llen, K\u00f6nig der L\u00f6wen oder dem kleinen Maulwurf war alles dabei. Danach ging es zu dem Highlight, auf das die ganze Woche von allen hin gefiebert wurde, zum Lasertag. Das Beste an allem, wir hatten die ganze Lasertag-Arena f\u00fcr uns allein. 2 Stunden, 5 Runden; da sind Spa\u00df und Rivalit\u00e4ten zu erwarten. Aus Tradition wurde die erste Runde M\u00e4dchen gegen Jungs gespielt. Nach drei Runden hatten alle den dreh raus. Was bringt den meisten Spa\u00df? Drei Teams und zuf\u00e4llige Teamaufstellung. Und die Profis finden auch beim Lasertag einen Weg, um die ein oder andere Schummelei durchzusetzen. Um den letzten Tag abzurunden ging es nach dem Lasertag in einen Steinbruch zum Baden. Dort wurde geschwommen und die Mutigen \u00fcbten sich im Klippenspringen. Zur\u00fcck im \u00d6kozentrum musste sich ausgiebig von den Schafen und Ziegen verabschiedet und eine Runde gekuschelt werden. Und um den letzten Abend richtig ausklingen zu lassen, wurde das unterhaltsamste Spiel daf\u00fcr aufgespart. Hitster. Das Spiel wo sich in Teams in den musikalischen Kenntnissen gemessen werden kann und den ultimativen Spa\u00dffaktor beinhaltet. Allen, die mit Musik nicht so viel am Hut hatten, konnten sich in dem Spiel \u201eStadt Land Vollpfosten\u201c messen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstag den 01.08.2026 ist die gemeinsame Woche in Magdeburg um. Die Zimmer und Zelte wurden wieder ger\u00e4umt und es hie\u00df Abschied nehmen. F\u00fcr den JSV Bernau und den JC Eberswalde ging es damit wieder nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bedanken uns von ganzem Herzen beim \u00d6kozentrum Magdeburg, f\u00fcr die unglaublich tolle Woche und die wundervolle Zeit bei euch! Bei euren vielen Angeboten, ist f\u00fcr jeden immer das Richtige dabei. Bei euch gibt es alles was das Herz begehrt und jeder Wunsch wurde erf\u00fcllt, vor allem die selbstgemachten Essensw\u00fcnsche.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf eine sch\u00f6ne gemeinsame Urlaubszeit! Es sind Ferien und alle sind im Urlaub. Wie macht man als Trainer die Sommerferien, also zu einem unvergesslichen Highlight? Sie schlie\u00dfen sich mit ihrem Partnerverein zusammen, um ihre vereins\u00fcbergreifende Freundschaft zu vertiefen und fahren gemeinsam ins Ferienlager. F\u00fcr den JC Eberswalde und JSV Bernau, ging es f\u00fcr eine Woche ins \u00d6kozentrum Magdeburg. Eine wunderbare Anlage mitten in der Stadt, die einem das Gef\u00fchl vermittelt, sich direkt in der Natur zu befinden. Dort gibt es weite Streuobstwiesen, einen Grill- und Lagerfeuerplatz, einen Pizzaofen und Picknick-Tische f\u00fcr das gemeinsame Abendessen und Beisammensitzen. Was nat\u00fcrlich auch nicht gefehlt hat, waren die tierischen Freundschaften, die zu den H\u00fchnern, Hasen und vor allem den Schafen und Ziegen geschlossen wurden. Am Sonntag, den 26.07.2026 ging es f\u00fcr beide Vereine los. Mit drei Transits, f\u00fcnf Erwachsenen und zehn Teenagern und Kindern auf nach Magdeburg. Vor Ort angekommen, gab es nicht viel zu diskutieren, alle M\u00e4dels in ein Zimmer und die Jungs in ein Zelt. Und die Trainer? Die k\u00f6nnen zusehen, wie sie unterkommen. 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