{"id":236,"date":"2012-05-14T19:51:26","date_gmt":"2012-05-14T19:51:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/?p=236"},"modified":"2015-05-09T12:28:53","modified_gmt":"2015-05-09T10:28:53","slug":"trainingswochenende-beim-bernauer-judo-team-vom-11-13-05-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/trainingswochenende-beim-bernauer-judo-team-vom-11-13-05-2012\/","title":{"rendered":"Trainingswochenende beim Bernauer-Judo-Team, vom 11.-13.05.2012"},"content":{"rendered":"<p>Einige Judoka, der Altersklasse U17\/U20 und \u00e4lter vom PSV Bernau nutzten die M\u00f6glichkeit, sich am wettkampffreien Wochenende in der Kaderschmiede, in Lindow\/Mark zus\u00e4tzlich schleifen zu lassen.<\/p>\n<p>Unter Anleitung von Trainer Hartmut Ott und Marco Patzwall ging es an drei Tagen nicht nur auf der Matte hei\u00df her. So begann f\u00fcr 16 Judoka der Freitagabend gleich mit einer schwei\u00dftreibenden Kraftausdauereinheit auf der Tatami (Matte). Trainer Ott vermittelte sein neuestes Wissen, was er, vor kurzem in der K\u00f6lner Trainerakademie erwarb, gleich an seine Sportler.<!--more--><\/p>\n<p>Samstag ging es als erstes f\u00fcr zwei Stunden auf die Tatami (Matte)ins Dojo (Trainingsst\u00e4tte) von Lindow. Nach einer knackigen Erw\u00e4rmung ging es nun zur n\u00e4chsten Ausdauereinheit. Auch die, 45 min\u00fctige, folgende Judospezifische Ausdauereinheit war f\u00fcr die Bernauer Judo-Helden eine neue Erfahrung, die sie \u00fcber sich ergehen lassen mussten. Da keinem, au\u00dfer dem Trainer die Intensit\u00e4t dieser Einheit bekannt war, stie\u00df der eine oder andere teilweise an seine Grenzen. Dennoch gaben alle, mit einzelnen Z\u00fcndaussetzern, bis zum Ende Gas. Anschlie\u00dfend ging es im Techniktraining in zwei Gruppen weiter. So konnten sich vier Judoka weiter auf ihren zuk\u00fcnftigen 2.Dan vorbereiten und der Rest folgte den Bodentechniken f\u00fcr den 1.Kyu (Braungurt).<\/p>\n<p>Nach dem tollen und reichhaltigen Mittagessen, spielten die, die vom Vormittag noch nicht genug hatten, eine Stunde im Dojo Fu\u00dfball.<\/p>\n<p>Im darauf folgenden zweist\u00fcndigen Aufenthalt im Kraftraum, gab es eine kurze Einweisung, mit ebenfalls neuen Erkenntnissen und Kraft\u00fcbungen, ehe sich alle an den sehr vielseitigen Ger\u00e4ten austoben durften.<\/p>\n<p>Wer bis dahin noch nicht ausgepowert war, stie\u00df sp\u00e4testen nach dem Abendessen und dem schweren Gang ins Schwimmbad an seine Grenzen. Der eine oder andere nutzte danach die Sauna, um den geschundenen K\u00f6rper auch mal was Angenehmes zu tun.<\/p>\n<p>Frisch erholt, wurde der antrainierte H\u00fcftschwung, sp\u00e4ter in der ans\u00e4ssigen Sports-Bar, in der Disco ausprobiert.<\/p>\n<p>Nicht ganz einfach verlief die letzte Judo-Trainingseinheit am Sonntagvormittag. Dennoch hat es Marco Patzwall als Trainer gut verstanden, die etwas m\u00fcden und ausgepowerten Sportler zum letzten Showdown auf der Matte zu motivieren. Abgerundet wurde der Sonntag und das Trainingswochenende, mit vielen neuen Erkenntnissen und Erfahrungen, beim gemeinsamen Mittagessen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige Judoka, der Altersklasse U17\/U20 und \u00e4lter vom PSV Bernau nutzten die M\u00f6glichkeit, sich am wettkampffreien Wochenende in der Kaderschmiede, in Lindow\/Mark zus\u00e4tzlich schleifen zu lassen. 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