{"id":354,"date":"2013-04-27T11:10:19","date_gmt":"2013-04-27T11:10:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/?p=354"},"modified":"2015-05-06T16:08:31","modified_gmt":"2015-05-06T14:08:31","slug":"brandenburger-judoka-bei-deutschen-meisterschaften-2013-in-bochum-erfolgreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/brandenburger-judoka-bei-deutschen-meisterschaften-2013-in-bochum-erfolgreich\/","title":{"rendered":"Brandenburger Judoka bei Deutschen Meisterschaften 2013 in Bochum erfolgreich"},"content":{"rendered":"<p>Am 27.04.2013 fanden in Bochum die offenen Deutschen Einzelmeisterschaften \u00dc30 m\/w mit \u00fcber 400 Judoka aus allen Bundesl\u00e4ndern statt. In den vergangenen Wochen hatten sich die Bernauer Judoka gemeinsam mit Judoka aus Angerm\u00fcnde und Prenzlau auf diesen Jahresh\u00f6hepunkt unter Anleitung der Trainer Ralf Bannier und Hartmut Ott vorbereitet.<\/p>\n<p>Ein 2. Platz f\u00fcr Rainer Pr\u00fcfig, zwei 3. Pl\u00e4tze f\u00fcr Sigmar Klamann und Axel Metzdorf und ein 5. Platz f\u00fcr Frank Kube waren der Lohn f\u00fcr das intensive Training der vergangenen Wochen.<!--more--><\/p>\n<p>Die Judoka Rainer Pr\u00fcfig, Frank Kube beide in der Altersklasse M5 bis 90 kg, Sigmar Klamann M7 bis 81 kg, Mirko Hein M5 bis 73 kg und Axel Metzdorf M3 bis 66 kg zeigten ansprechende Leistungen in einem starken Teilnehmerfeld. Dabei ist festzustellen, dass das Leistungsniveau der teilnehmenden Wettk\u00e4mpfer weiter gestiegen ist, jede kleinste Unaufmerksamkeit wurde sofort bestraft, umso erfreulicher die erreichten Platzierungen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/354\/bild02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"colorbox-000354 alignleft wp-image-357 size-medium\" src=\"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/354\/bild02-330x247.jpg\" alt=\"bild02\" width=\"330\" height=\"247\" \/><\/a>Als erster musste Sigmar auf die Matte, aufgrund des F\u00fcnfer-Teilnehmerfeldes waren vier K\u00e4mpfe zu absolvieren. Der erste Kampf gegen den amtierenden Deutschen Meister Geltl aus Bayern ging aufgrund zweier Shido knapp verloren, gegen den mehrfachen Europa- und Weltmeister Konradi aus W\u00fcrttemberg fand Sigmar kein Mittel und verlor mit Hiza-Guruma (Kniestopwurf). Damit war klar, f\u00fcr eine Medaille mussten die letzten K\u00e4mpfe gewonnen werden, dazu war es notwendig aktiver zu k\u00e4mpfen und selbst die entscheidenden Aktionen vorzunehmen. Dies gelang dann deutlich besser. Gegen den Deutschen Vizemeister Hartung aus Nordrhein-Westfalen und gegen Faber aus Bayern konnte jeweils mit Seoi-nage (Schulterwurf) Wertungen erzielt und die K\u00e4mpfe gewonnen werden, damit Platz 3.<\/p>\n<p>F\u00fcr Mirko war es nach vielen Jahren wieder der erste Wettkampf. In der sehr stark besetzen Altersklasse M5 bis 73 kg konnte der erste Kampf gegen Deubel aus Th\u00fcringen mit Ippon f\u00fcr Te-Guruma gewonnen werden. Leider verlor Mirko den n\u00e4chsten Kampf etwas ungl\u00fccklich gegen Hamburg aus Nordrhein-Westfalen, der seinen n\u00e4chsten Kampf ebenfalls verlor, so dass Mirko ausgeschieden ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr Frank und Rainer, die diesmal beide in der M5 bis 90 kg starteten, war aufgrund der Auslosung in verschiedenen Pools, ein Aufeinandertreffen fr\u00fchestens im Finale zu erwarten, wenn sie sich bis ins Halbfinale vork\u00e4mpfen k\u00f6nnen. Ein rein Bernauer Finale bei einer Deutschen Meisterschaft w\u00e4re schon au\u00dfergew\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst lief es auch gut an. Frank setzte seinen ersten Gegner Dost aus Sachsen-Anhalt st\u00e4ndig unter Druck, war der aktivere K\u00e4mpfer und gewann mit Yuko. Auch im zweiten Kampf gegen Stach aus Mecklenburg-Vorpommern war Frank der dominierende K\u00e4mpfer, attackierte fr\u00fchzeitig, bestimmte das Geschehen und gewann verdient. Damit Halbfinale.<\/p>\n<p>Im anderen Pool begann Rainer ebenfalls mit einem Sieg gegen Fardel aus Nordrhein-Westfalen durch Ippon f\u00fcr einen herrlichen Uchi-mata (Innenschenkelwurf) und k\u00e4mpfte dann gegen Bartsch aus Hessen \u00e4u\u00dferst effizient, war stets der aktiverer K\u00e4mpfer der die Akzente setzte und sicher gewann. Damit ebenfalls Halbfinale.<\/p>\n<p>Die Halbfinalpaarungen standen damit fest. Hier erwartete Frank, aufgrund der Auslosung allerdings ein schwerer Gegner. Der mehrfache Europa- und Weltmeisterschafts-Medaillengewinner Soylu aus Baden, gegen den Frank im Finale der letzten Deutschen Meisterschaft denkbar knapp verloren hatte. Diesmal allerdings lie\u00df sich Frank \u00fcberraschen und verlor durch Ko-soto-gari.<\/p>\n<p>Im anderen Halbfinale erwartete Rainer der vermeintlich leichtere Gegner, aber im Kampf um den Einzug ins Finale gibt es keine leichten Gegner. Francke aus Berlin erwies sich dann auch als starker K\u00e4mpfer, der den Ausgang bis kurz vor Kampfende offen halten konnte, dann setzte Rainer, f\u00fcr ihn ungew\u00f6hnlich, einen Tomoe-nage an und wirft Ippon. Damit stand Rainer im Finale bis 90 Kg, die Silbermedaille war sicher. Hier wartete Soylu, der auch Rainer mit Ko-soto-gari \u00fcberraschen konnte, so blieb es nach einem starken Wettkampf beim Vizemeistertitel f\u00fcr Rainer.<\/p>\n<p>In der M3 bis 66 kg ging Axel als Titelverteidiger an den Start und muss sich im ersten Kampf mit Avveduto aus Nordrhein-Westfalen auseinandersetzen. Die Aufgabe l\u00f6st Axel souver\u00e4n und wirft nach kurzer Kampfzeit Ippon mit Seoi-nage. Im Kampf um den Einzug ins Finale trifft er auf den Linksk\u00e4mpfer Sossai aus Baden, mit dessen Griff Axel Schwierigkeiten hat und den Kampf verliert. Im kleinen Finale ist sein Gegner Maerker aus Brandenburg. In diesem Kampf, der \u00fcber die volle Zeit geht, verhindert Axel geschickt die Aktionen seines Gegners und setzt selbst die entscheidenden Akzente, so dass die Kampfrichter mit 3:0 f\u00fcr Axel entscheiden, damit 3. Platz.<\/p>\n<p>Insgesamt zeigten alle gestarteten Judoka \u00fcberzeugende Leistungen und mit ein wenig Gl\u00fcck w\u00e4re auch eine bessere Platzierung f\u00fcr den einen oder anderen m\u00f6glich gewesen. Dankesch\u00f6n auch an Ralf Krakowitz, der selbst wegen einer Verletzung nicht starten konnte, aber die Judoka sicher zum Ziel brachte und alles im Bild festhielt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 27.04.2013 fanden in Bochum die offenen Deutschen Einzelmeisterschaften \u00dc30 m\/w mit \u00fcber 400 Judoka aus allen Bundesl\u00e4ndern statt. 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