{"id":4658,"date":"2016-01-29T13:09:28","date_gmt":"2016-01-29T12:09:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/?p=4658"},"modified":"2016-01-29T15:42:39","modified_gmt":"2016-01-29T14:42:39","slug":"deutsche-einzelmeisterschaften-der-maenner-und-frauen-vom-22-24-januar-2016-in-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/deutsche-einzelmeisterschaften-der-maenner-und-frauen-vom-22-24-januar-2016-in-hamburg\/","title":{"rendered":"Deutsche Einzelmeisterschaften der M\u00e4nner und Frauen, vom 22.-24. Januar 2016 in Hamburg"},"content":{"rendered":"<p>Gleich im Januar gab es das erste Judo &#8211; Highlight des Jahres 2016. In Abwesenheit der ersten Judogarde, die beim Grand Prix in Havanna (Kuba) um wichtige Weltranglistenpunkte f\u00fcr die Olympiaqualifikation k\u00e4mpften, hatten sich in der Hamburger Sporthalle die besten Judoka Deutschlands eingefunden um den Deutschen Meister 2016 zu ermitteln. Auch wenn in einigen Gewichtsklassen der eine oder andere Topfavorit fehlte, waren dennoch viele Nationalkader und die Besten des letzten Jahres, die sich \u00fcber die nationale Rangliste nominiert hatten, am Start.<\/p>\n<p>Erstmalig in der Bernauer Judogeschichte haben drei Bernauer Judo-Eigengew\u00e4chse den Sprung zur Deutschen Einzelmeisterschaften der M\u00e4nner uund Frauen geschafft. Mit dabei waren in der Gewichtsklasse -60kg Maximilian Zimmermann, -66kg Michel Daue und erstmalig in der n\u00e4chsth\u00f6heren Gewichtsklasse -73 kg Martin Setz. Der Start am Samstag, auf Matte 1 war verhei\u00dfungsvoll und machte Hoffnung auf mehr. In seinem ersten Kampf bekam es Max mit Florian Pachel (Sachsen) zu tun. Da Max seinen Gegner permanent unter Druck setzte und es ihm gelang sich einen Technischen Vorteil zu verschaffen, konnte er etwas holpernd ab erfolgreich die Matte als Sieger verlassen. Im Viertelfinale wartete der Barnimer J\u00f6rg Onufriev, der zuletzt mit dem 5.Platz bei den U23 Europameisterschaften auf sich aufmerksam gemacht hat. Der Kampf war lange ausgeglichen und auf Augenh\u00f6he. Da sich beide aus vielen anderen Begegnungen kannten, war der Kampf ein Taktisches Katz und Mausspiel. So war es dann eine nicht so gut vorbereitete Technik von Max, bei der er gekontert und die ihm letztendlich auch zum Verh\u00e4ngnis wurde. Trotz der Niederlage gegen den sp\u00e4teren Deutschen Meister, aber mit dem Gef\u00fchl des gutgef\u00fchrten Kampf machte Max mit zwei Abtauchtechniken, in der Hoffungsrunde, kurzen Prozess mit Scharff aus Niedersachen. Es fehlte noch ein Sieg und der Bernauer h\u00e4tte um die Bronzemedaille k\u00e4mpfen k\u00f6nnen. Das ,,h\u00e4tte\u2018\u2018 auch fast geklappt, denn Max f\u00fchrte im darauffolgenden Kampf, gegen Mollet (Baden) wieder sehr schnell und mit Wazari (halber Punkt) sehr hoch\u2026, ist dann aber taktisch aus der Bahn und danach auch selbst zweimal mit Wazari geworfen worden. Platz drei war drin, dessen waren sich Max und Trainer Ott am Ende des Wettkampftages einig gewesen. Dennoch ist die Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft und letztendlich der 7. Platz ein hervorragendes Ergebnis.<\/p>\n<p>Auf Matte 2 bekam es der junge Bernauer Michel Daue (22 Jahre) mit dem international erfahrenen Schlitzohr Boris Trupka (11 Medaillen bei Deutschen Meisterschaften) aus der Pfalz zu tun. Wissend der Erfahrung war Michel gewarnt und gut eingestellt. Nachdem die ersten Ans\u00e4tze von Trupka verpufften bzw. Michel diese erfolgreich abwehren konnte und er seinerseits den Kampf anfing zu beherrschen, wurde Michel dann doch kalt erwischt. Eine Aktion, die eigentlich nicht so gef\u00e4hrlich schien, nutzte der alte Mattenfuchs Trupka (33 Jahre) gnadenlos und gewinnbringend f\u00fcr sich aus, um als Sieger und sp\u00e4ter als auch Drittplatzierter von der Matte zu gehen. Was aber leider auch das bittere Aus f\u00fcr Michel bedeutete, der mit Sicherheit darauf brannte mehr zu zeigen und eine Medaille fest im Visier hatte.<\/p>\n<p>Nach zweimal ,,M\u2018\u2018 am Samstag (Max und Michel), folgte tags darauf mit Martin Setz das dritte Bernauer ,,M\u2018\u2018. Auch wenn Martin im Nationalkader ist, er jetzt schon sechs Medaillen bei den Deutschen Meisterschaften eingefahren hat, waren diese Meisterschaften wieder etwas Besonderes und eine erste Standortbestimmung in der neuen, n\u00e4chsth\u00f6heren Gewichtsklasse -73kg. Gleich im ersten Kampf gab es eine echte und harte Herausforderung gegen den, bis dahin amtierenden Deutschen Meister Tobias Schirra aus Hessen. Taktisch klug eingestellt und mit technischer Vielseitigkeit beherrschte der Bernauer diesen Kampf eindrucksvoll. Nach erfolgreichen Wurftechniken, rechts wie links, einer kurzen Schrecksekunde nach eigenem Niederwurf, beendete eine erneute Wurfrakete diesen Kampf vorzeitig. Gleich mit der ersten Aktion und auch sehr eindrucksvoll beendete Martin den n\u00e4chsten Kampf gegen den starken und unbequem k\u00e4mpfenden M\u00fcller aus Baden. Diese Aktion riss nicht nur die zahlreich angereiste Bernauer Fangemeinde von den Sitzen, sondern auch die anderen Besucher honorierten diesen fulminanten Niederwurf mit Applaus. Auch im Halbfinale, gegen den U23 Europameister Anthony Zingg (NRW)hatte Martin einen rasanten Start im Kampf hingelegt. Nach einem blitzschnellen Wurfansatz von Martin, konnte sich der Favorit akrobatisch im Fallen noch so abwenden, sodass der Kampf danach weiter ging. Beide k\u00e4mpften lange sehr ausgeglichen und auf hohem Niveau. Ein Wurfansatz von Zinggh, dem Martin noch ausweichen konnte, nutzte Zinggh aber mit einer sofort angesetzten Festhalte, aus der es kein Entrinnen mehr gab. Etwas Niedergeschlagen aber auf Wiedergutmachung brennend ging es ins kleine Finale gegen Hamsat Isaev, ebenfalls Nordrhein Westfalen. Im Kampf um die Bronzemedaille lie\u00df Martin nichts mehr anbrennen. Nach einer fr\u00fchen F\u00fchrung, durch eine kleine Wertung mit einem erneuten Schulterwurf, beherrschte Martin den Kampf mit taktischer Finesse bis zum Ende des Kampfes. Mit riesigem Applaus und mit selbstkreierten T-Shirts (von Lotti und Lulu), mit der Aufschrift Max-Michel-Martin und hochgestreckter Rocky-Faust, w\u00fcrdigte die mitgereiste Bernauer Judofamilie diese famos erk\u00e4mpfte Bronzemedaille.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-4658 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/4658\/DSC_2503.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"281\" height=\"280\" src=\"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/4658\/DSC_2503-281x280.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/4658\/DSC_2503-281x280.jpg 281w, https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/4658\/DSC_2503-120x120.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px\" 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