{"id":5231,"date":"2016-10-19T16:41:36","date_gmt":"2016-10-19T14:41:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/?p=5231"},"modified":"2016-11-16T22:18:04","modified_gmt":"2016-11-16T21:18:04","slug":"ueberraschungsbesuch-beim-training-der-ue30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/ueberraschungsbesuch-beim-training-der-ue30\/","title":{"rendered":"\u00dcberraschungsbesuch beim Training der \u00dc30"},"content":{"rendered":"<p>Eine gro\u00dfe \u00dcberraschung gab es heute im Bernauer Judoverein. Nach fast 10 Jahren kam unser langj\u00e4hriger Cheftrainer und Ehrenmitglied G\u00fcnter Seidler mit seiner Ehefrau Gisela zum Training seiner ehemaligen Judokinder.<\/p>\n<p>G\u00fcnter zog im Jahr 2002 aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden nach Chemnitz, wo er heute noch mit seiner Frau wohnt. Er selber ist Tr\u00e4ger des 5. Dan und trainierte bis vor kurzen noch Kinder im Chemnitzer Judoverein.<\/p>\n<p>Heute kam er seine inzwischen in der Altersklasse \u00dc 50 trainierenden Sch\u00fctzling von damals \u00fcberraschend besuchen. G\u00fcnter, liebevoll \u201eTeufi\u201c genannt, betrat das Dojo in dem Moment als sich die Judoka vom Training verabschieden wollten. Die Zeremonie wurde kurzerhand unterbrochen und der langj\u00e4hrige Cheftrainer auf die Tatami gebeten, wo er von allen herzlich begr\u00fc\u00dft wurde. Nach kurzen begr\u00fc\u00dfenden Worten wurde das Training beendet und sofort bildete sich eine Traube von Sportlern um Teufi.<\/p>\n<p>Es wurde \u00fcber die alten und neuen Trainingsmethoden, die Erfolge der Judoka vom JSV und vor allem \u00fcber die guten alten Zeiten geredet. Schnell wurden noch ein paar alte Fotos von der Wand genommen und alte Erfolge aufgefrischt. Hier und da konnte der Judoka noch \u00fcber Kontakte zu ehemaligen Sportlern berichten. Viele Fragen, wie: \u201eWas macht denn der heute&#8230;?\u201c oder \u201eWo ist denn der geblieben&#8230;?\u201c konnten an diesem Abend leider nicht gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p>Teufi versprach jedoch nach einigen kurzen Blicken zu seiner Gisela uns wieder zu besuchen. Bis dahin werden sicherlich noch einige Erfolge bei den anstehenden Wettk\u00e4mpfen und Pr\u00fcfungen hinzukommen.<\/p>\n<p>Intern verriet er zum Ende des Abends, dass ein eventueller Umzug nach Bernau in Frage kommt, da in seiner Wahlheimat die famili\u00e4re Bindung durch Wegzug und Studium seiner Familienmitglieder nicht mehr gegeben ist.<\/p>\n<p>Wir allen freuen uns auf seinen n\u00e4chsten Besuch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine gro\u00dfe \u00dcberraschung gab es heute im Bernauer Judoverein. Nach fast 10 Jahren kam unser langj\u00e4hriger Cheftrainer und Ehrenmitglied G\u00fcnter Seidler mit seiner Ehefrau Gisela zum Training seiner ehemaligen Judokinder. G\u00fcnter zog im Jahr 2002 aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden nach Chemnitz, wo er heute noch mit seiner Frau wohnt. Er selber ist Tr\u00e4ger des 5. Dan und trainierte bis vor kurzen noch Kinder im Chemnitzer Judoverein. Heute kam er seine inzwischen in der Altersklasse \u00dc 50 trainierenden Sch\u00fctzling von damals \u00fcberraschend besuchen. G\u00fcnter, liebevoll \u201eTeufi\u201c genannt, betrat das Dojo in dem Moment als sich die Judoka vom Training verabschieden wollten. Die Zeremonie wurde kurzerhand unterbrochen und der langj\u00e4hrige Cheftrainer auf die Tatami gebeten, wo er von allen herzlich begr\u00fc\u00dft wurde. Nach kurzen begr\u00fc\u00dfenden Worten wurde das Training beendet und sofort bildete sich eine Traube von Sportlern um Teufi. Es wurde \u00fcber die alten und neuen Trainingsmethoden, die Erfolge der Judoka vom JSV und vor allem \u00fcber die guten alten Zeiten geredet. 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