{"id":6745,"date":"2019-03-12T12:48:13","date_gmt":"2019-03-12T11:48:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/?p=6745"},"modified":"2019-03-21T12:51:21","modified_gmt":"2019-03-21T11:51:21","slug":"nic-kaempft-sich-in-die-top-five-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/nic-kaempft-sich-in-die-top-five-in-deutschland\/","title":{"rendered":"Nic k\u00e4mpft sich in die Top Five in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Am letzten Wochenende fanden in der Frankfurter Brandenburg-Halle wieder die Deutschen Meisterschaften der Altersklasse U21 statt. 32 Judoka aus Brandenburg haben den Sprung zur Deutschen Meisterschaft geschafft und mit dabei auch wieder zwei Judoka vom JSV Bernau. \u00dcber 400 Teilnehmer der Altersklasse U21 waren gemeldet und wetteiferten dem begehrten Deutschen Meistertitel entgegen.<\/p>\n<p>Als erster Bernauer Starter musste der Bernauer H\u00fchne Steve Steinm\u00fcller in der Gewichtsklasse +100kg auf die Tatami in Frankfurt\/Oder. Auch wenn ihm im letzten Jahr \u00fcberraschend der 5. Platz gelang, war er vor dem Wettkampf und auch im ersten Kampf sichtlich aufgeregt und nerv\u00f6s. Gegen den wesentlich h\u00f6hergraduierten Dantr\u00e4ger Anatolie Kirsch aus Niedersachen zeigte der Barnimer Judoka dennoch eine gute Leistung. Gut in den Kampf gefunden und mit vielen Technikans\u00e4tzen bot er dem Schwarzgurt aus Niedersachsen lange Paroli. Am Ende des Kampfes, ohne Wertung stand es nach 4 min unentschieden und es kam es zum Golden Score, d.h. die n\u00e4chste Wertung entscheidet das Weiterkommen. Nach kr\u00e4ftezehrenden 5:32min. verlie\u00dfen Steve die Kr\u00e4fte und er musste sich durch einen Seoi-Nage (Schulterwurf) geschlagen geben. Da darauffolgend sein Gegner gegen den sp\u00e4teren Vizemeister ebenfalls verloren hat, war der Wettkampftag f\u00fcr Stevie leider schon vorbei.<\/p>\n<p>Einen besseren Einstand hatte das Bernauer Leichtgewicht Nic Asmalsky bis 55kg. Im letzten Jahr noch neunter bei den Deutschen Meisterschaften, hatte er in diesem Jahr eine vordere Platzierung anvisiert. Gleich im ersten Kampf gegen Leon-Maximilian Schramm (Rheinland), den er mit zwei Kontertechniken vorzeitig nach nur 21 Sekunden siegreich f\u00fcr sich gestalten konnte, war sein Wille nach viel Mehr erkennbar. Auch das Viertelfinale gegen Kevin Schefer aus Bremen dauerte unwesentlich l\u00e4nger. Auch in diesem Kampf nutze Nic die Fehler seines Gegen\u00fcbers gnadenlos aus und gewann nach 46 Sekunden. Das Finale vor den Augen und die Medaille greifbar nahe ging es danach ins Halbfinale gegen Erik Hobein aus Nordrhein Westfalen. Bis zur H\u00e4lfte des Kampfes war die Partie lange ausgeglichen und ohne jegliche Wertung, ehe eine halbherzig angesetzte kleine Innensichel von Nic von seinem Gegner gegengedreht und ausgekontert wurde. Somit ging es mit h\u00e4ngendem Kopf und tief entt\u00e4uscht ins kleine Finale, dem Kampf um die Bronzemedaille. Hier wollte Nic, der sein Ziel besser als Platz 9 schon erreicht hat, nochmal alle Kr\u00e4fte mobilisieren um den Sprung aufs Podest noch zu schaffen. Das wollte aber auch der Drittplatzierte des letzten Jahres Luca Harmening (NRW). Und der zeigte von Anfang des Kampfes, dass er die Bronzemedaille auch in diesem Jahr mit nach Hause nehmen will. \u00c4hnlich wie im Halbfinale gelang es Nic lange und gut dagegen zu halten, aber zum Ende des Fights lie\u00df seine Konzentration nach und folglich schlichen vermehrt taktische Fehler beim Bernauer ein, die der Judoka aus NRW dankend annahm und den Kampf f\u00fcr sich entscheiden konnte.<\/p>\n<p>Wenn auch nur Holz oder Blech am Ende des Tages f\u00fcr die Bernauer Judogarde im Endergebnis steht, so ist das Erreichen des kleinen Finales und der \u00fcberaus famose 5. Platz eine hervorragende Leistung.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-6745 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/6745\/bild1.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"280\" src=\"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/6745\/bild1-420x280.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/6745\/bild1-420x280.jpg 420w, https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/6745\/bild1-840x560.jpg 840w, https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/6745\/bild1-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/6745\/bild2.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"280\" src=\"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/6745\/bild2-420x280.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/6745\/bild2-420x280.jpg 420w, https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/6745\/bild2-840x560.jpg 840w, https:\/\/www.jsv-bernau.de\/jsv\/wp-content\/uploads\/post\/6745\/bild2-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am letzten Wochenende fanden in der Frankfurter Brandenburg-Halle wieder die Deutschen Meisterschaften der Altersklasse U21 statt. 32 Judoka aus Brandenburg haben den Sprung zur Deutschen Meisterschaft geschafft und mit dabei auch wieder zwei Judoka vom JSV Bernau. \u00dcber 400 Teilnehmer der Altersklasse U21 waren gemeldet und wetteiferten dem begehrten Deutschen Meistertitel entgegen. Als erster Bernauer Starter musste der Bernauer H\u00fchne Steve Steinm\u00fcller in der Gewichtsklasse +100kg auf die Tatami in Frankfurt\/Oder. Auch wenn ihm im letzten Jahr \u00fcberraschend der 5. Platz gelang, war er vor dem Wettkampf und auch im ersten Kampf sichtlich aufgeregt und nerv\u00f6s. Gegen den wesentlich h\u00f6hergraduierten Dantr\u00e4ger Anatolie Kirsch aus Niedersachen zeigte der Barnimer Judoka dennoch eine gute Leistung. Gut in den Kampf gefunden und mit vielen Technikans\u00e4tzen bot er dem Schwarzgurt aus Niedersachsen lange Paroli. Am Ende des Kampfes, ohne Wertung stand es nach 4 min unentschieden und es kam es zum Golden Score, d.h. die n\u00e4chste Wertung entscheidet das Weiterkommen. Nach kr\u00e4ftezehrenden 5:32min. verlie\u00dfen Steve die Kr\u00e4fte und er musste sich durch einen Seoi-Nage (Schulterwurf) geschlagen geben. 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