Monate: Januar 2026

Traditionen

Vieles im Leben besteht aus Traditionen, sei es Weihnachten, Geburtstage, Anstoßen oder sonstige Sachen. Das Internet definiert es so:  „Traditionen sind überlieferte Werte, Bräuche und Verhaltensweisen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und Identität stiften, wie z.B. das Anstoßen beim Trinken oder das Feiern bestimmter Feste mit speziellen Ritualen. Sie verbinden Vergangenheit und Gegenwart, können kulturell, religiös oder familiär sein und sind oft regional geprägt (z. B. Maultaschen in Schwaben). Obwohl sie sich verändern, bilden sie einen wichtigen Teil der Kultur und des gesellschaftlichen Zusammenhalts.“ Auch in unserem Judo-Sport gibt es viele Traditionen, die gelebt und geehrt werden. Die Begrüßung, Bewegungen und vor allem die Werte: Höflichkeit: Respektvoller Umgang, Verbeugung vor dem Partner. Hilfsbereitschaft: Gegenseitiges Unterstützen beim Lernen, guter Uke sein. Ehrlichkeit: Faires Kämpfen ohne Hintergedanken. Ernsthaftigkeit: Konzentration und positiver Trainingseifer. Respekt: Zuvorkommenheit gegenüber Lehrern und Älteren. Bescheidenheit: Nicht in den Vordergrund spielen, Erfolge nicht übertreiben. Wertschätzung: Anerkennung der Leistung anderer. Mut: Herausforderungen annehmen, auch bei Übermacht. Selbstbeherrschung: Disziplin, Pünktlichkeit, Beherrschung in fairen und unfairen Situationen. Freundschaft: Zusammenhalt innerhalb der Judo-Community. Andere Traditionen kommen …

„Lieber ein bisschen mehr als zuviel“- Trainingslager in Lindow

Nach dem ersten gemeinsamen Trainingslager der Judoka und des Fitnessteams des JSV Bernau im Dezember 2023 sagte  Trainer Hartmut „Otti“ Ott, dass er das wegen des hohen Vorbereitungsaufwandes nicht noch einmal machen wird. Und dennoch fand vom 12. bis 14. Dezember 2025 bereits das dritte gemeinsame Trainingslager beider Sportgruppen statt.Otti lebt eben für den Sport und vor allem für den Verein.  Dieses Mal waren 35 Teilnehmer am Start, davon 22 Judoka und 13 Fitnesssportler.Den jüngsten Teilnehmer Johann und den ältesten Teilnehmer Uli trennen ganze 63 Jahre Altersunterschied. Auch dieses Sportwochenende war wieder ein sehr intensives aber schönes. Otti hatte sich eine Vielzahl an Übungen für uns ausgedacht, sowohl bekannte als auch neue. Es gab gemeinsame Trainingseinheiten von beiden Sportgruppen, aber auch voneinander getrennte. Während die Judoka mit Otti auf der Tatami trainierten, wurde die Fitnessgruppe im Kraftraum von Stefan Setz angeleitet. Sein Motto lautete: “ Lieber ein bisschen mehr als zuviel“ 😃 Die Vor- und Nachbereitungen für dieses Trainingslager haben laut Otti insgesamt ca. 5 bis 6 Wochen in Anspruch genommen. Das bekommen wir Sportler gar nicht so …