Traditionen
Vieles im Leben besteht aus Traditionen, sei es Weihnachten, Geburtstage, Anstoßen oder sonstige Sachen. Das Internet definiert es so: „Traditionen sind überlieferte Werte, Bräuche und Verhaltensweisen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und Identität stiften, wie z.B. das Anstoßen beim Trinken oder das Feiern bestimmter Feste mit speziellen Ritualen. Sie verbinden Vergangenheit und Gegenwart, können kulturell, religiös oder familiär sein und sind oft regional geprägt (z. B. Maultaschen in Schwaben). Obwohl sie sich verändern, bilden sie einen wichtigen Teil der Kultur und des gesellschaftlichen Zusammenhalts.“ Auch in unserem Judo-Sport gibt es viele Traditionen, die gelebt und geehrt werden. Die Begrüßung, Bewegungen und vor allem die Werte: Höflichkeit: Respektvoller Umgang, Verbeugung vor dem Partner. Hilfsbereitschaft: Gegenseitiges Unterstützen beim Lernen, guter Uke sein. Ehrlichkeit: Faires Kämpfen ohne Hintergedanken. Ernsthaftigkeit: Konzentration und positiver Trainingseifer. Respekt: Zuvorkommenheit gegenüber Lehrern und Älteren. Bescheidenheit: Nicht in den Vordergrund spielen, Erfolge nicht übertreiben. Wertschätzung: Anerkennung der Leistung anderer. Mut: Herausforderungen annehmen, auch bei Übermacht. Selbstbeherrschung: Disziplin, Pünktlichkeit, Beherrschung in fairen und unfairen Situationen. Freundschaft: Zusammenhalt innerhalb der Judo-Community. Andere Traditionen kommen …


